039 - Was unsere Eltern uns über Nähe beigebracht haben
Shownotes
Du liebst diesen Menschen. Und trotzdem fühlt sich irgendwas in dir komisch an, wenn Nähe möglich wäre. Das kennen viele – und die meisten glauben, es liegt an ihnen. An einem Fehler. An mangelndem Willen.
In dieser Folge des PaarPost Podcasts schaue ich genau da hin, wo dieses Muster wirklich herkommt: nicht aus der aktuellen Beziehung, sondern aus dem, was in Kindheit und Herkunftsfamilie gelernt wurde.
Was Eltern uns über Nähe beigebracht haben – oft ohne ein einziges Wort darüber zu verlieren.
Und wie diese Muster von Generation zu Generation weitergegeben werden, ohne dass jemand es so wollte. Du hörst, wie Bindungsmuster entstehen, wie sie sich in Paarbeziehungen zeigen – und was sich verändern kann, wenn du anfängst zu verstehen, was du mit dir rumträgst. **Links: ** → Beziehungscheck: https://michael-lahme.de/dein-beziehungscheck → Online-Kurs "Wieder Wir" : https://michael-lahme.de/wieder-wir **→ Ersten Anruf buchen: **https://zeeg.me/michael-lahmede/15min → Reaktionsmuster in der Beziehung (weiterführender Artikel): https://michael-lahme.de/reaktionsmuster-in-der-beziehung
Transkript anzeigen
00:00:01: Paar Post, inspirierende Beziehungsgeschichten.
00:00:04: Ein Podcast mit Michael Lame.
00:00:07: Hier hörst du echte Geschichten, ehrliche Gedanken und Impulse die Nähe neu erlebbar machen für deinen Alltag deine Liebe und eure gemeinsame Zukunft.
00:00:23: Es gibt diesen Moment da legst Du neben jemandem den Du liebst.
00:00:27: alles ist ruhig.
00:00:29: Niemand möchte etwas von dir und trotzdem fühlst du da etwas in dir, dass dich unruhig werden lässt.
00:00:36: Dass dich einfach nicht ganz zur Ruhe kommen lässt!
00:00:39: Wo du meinst jetzt besser aufzustehen um irgendetwas zu holen?
00:00:44: Und wo du dich hinterher fragst.
00:00:46: wieso mache ich das immer und immer wieder?
00:00:49: Ich liebe ihn doch oder
00:00:51: nicht?!
00:00:53: Wenn Du das kennst dann ist dieser Podcast heute für Dich.
00:00:58: Hallo, schön dass du dabei bist.
00:01:00: Heute geht es um Bindungsmuster – um das was unsere Eltern uns über Nähe beigebracht haben ohne je ein Wort darüber zu verlieren und um die Frage was das heute mitten in deiner Beziehung mit dir macht?
00:01:17: Da sitzt sie mir gegenüber.
00:01:19: Ende dreißig verheiratet zwei Kinder.
00:01:22: gute Beziehungen so würde sie ihr selbst beschreiben.
00:01:26: Ihr Mann ist aufmerksam er fragt nach ihr Er kommt abends nach Hause und schaut sie wirklich an, er versucht nah zu sein.
00:01:36: Und trotzdem sagt sie, passiert da irgendwas in ihr?
00:01:41: Wenn er den Arm um sie legt wird es kurz eng!
00:01:45: Wenn er einfach nur präsent ist – nicht aggressiv, nicht fordernd – einfach nur da.
00:01:52: dann passiert etwas in ihr.
00:01:54: Sie könnte es kaum in Worte fassen und dann erfindet sie Gründe aufzustehen etwas zu tun, etwas zu holen.
00:02:02: Den Tisch abzuräumen, obwohl der schon abgeräumt ist – sie schämen sich dafür.
00:02:08: Fragt sich ob mit ihr etwas nicht stimmt?
00:02:12: Ob Sie ihm nicht wirklich liebt?
00:02:15: Ob sie das überhaupt hinbekommt dieses Naasein dass anderen scheinbar so mühlos gelingt.
00:02:25: Ich habe ja gesagt es stimmt nicht.
00:02:28: Was da passiert, hat nichts damit zu tun ob du ihn liebst und nichts damit ob Du irgendwie falsch verdratet bist.
00:02:38: Das hat etwas mit dem zu tun was Du viel früher gelernt hast in einem Zuhause oder einer Zeit in der Du noch kein Wort dafür hattest.
00:02:52: Stell Dir vor Du bist fünf sechs Jahre alt.
00:02:57: Deiner Mutter ist erschöpft von der Arbeit.
00:03:00: Dein Vater sitzt am Tisch mit seinen Gedanken.
00:03:03: Du kommst angerannt, weil du wahrgenommen werden möchtest!
00:03:06: Weil du gehalten werden möchst!
00:03:09: Weil einfach bei jemandem sein willst der dich sieht.
00:03:14: und was passiert?
00:03:16: Vielleicht nichts Dramatisches.
00:03:18: da ist kein Streit auch keine Ablehnung in dem Sinne Einfach ein abgewandter Blick ein nicht jetzt ein kurzes Geh mal spielen, ein Körper der sich dreht bevor du angekommen bist.
00:03:36: Das ist kein Trauma das ist ein Moment aber Momente die sich wiederholen werden zur Erfahrung und Erfahrungen die sich oft genug wiederholend werden zu etwas dass viel tiefer setzt zu einem inneren Satz den du nie laut gedacht hast der aber trotzdem da ist.
00:03:58: Nähe ist möglich, aber sie hat Bedingungen.
00:04:02: Sie hängt von der Stimmung des anderen ab und wenn ich zu viel davon will könnte ich zuviel sein.
00:04:11: Du lernst das nicht bewusst du erlebst es einfach.
00:04:15: Du interpretierst weil du da als Kind nicht anders konntest.
00:04:21: Du gehst in Annahmen die für dich Realität sind Die aber mit der echten Realität überhaupt nichts zu tun haben.
00:04:29: Und irgendwann weißt du, wenn ich nah sein will muss sich erst schauen ob der Moment passt.
00:04:36: Ob ich willkommen bin?
00:04:39: Ob ich gerade eine Last bin oder nicht?
00:04:44: Diese Annahme begleitet dich in jede Freundschaft, in jede Beziehung In jedem Moment in dem jemand wirklich nah an dich herankommt.
00:04:55: und dann bist du dreißig oder vierzig Jahre alt.
00:05:00: Du liebst einen Menschen Und wenn der Arm um dich gelegt wird, springt dieses alte Programm an.
00:05:08: Nicht weil er etwas falsch macht?
00:05:10: Nein!
00:05:10: Weil ein uraltes Muster meint es muss Dich schützen.
00:05:15: Das nennt sich Bindungsmuster.
00:05:19: Das ist kein Fehler in Dir.
00:05:22: Das war damals eine Anpassung.
00:05:24: Dein System hat etwas gelernt und das hat das gründlich gelernt.
00:05:28: Es wollte dass Du klarkommst, dass du Dichschützt Dass du nicht jedes Mal verletzt wirst, wenn Nähe plötzlich weg ist.
00:05:37: Das Problem dabei?
00:05:39: Dieses Lernen ist längst abgeschlossen.
00:05:43: Die Situation von damals gibt es nicht mehr Aber dein System wendet seine Strategie noch immer an Auch wenn da gar keine Gefahr ist auch Wenn jemand neben dir liegt der wirklich da ist und denn nirgendwo hingeht.
00:06:07: Und das spürst Du Und du weißt nicht, was du damit anfangen sollst.
00:06:12: Du liebst ihn doch!
00:06:14: Du liebst sie doch!
00:06:17: Wieso mache ich dann immer wieder dasselbe?
00:06:22: Weil das Muster älter ist als diese Beziehung.
00:06:25: Weil es von weit weit herkommt.
00:06:29: Dieses Muster, das du mit dir rumträgst... Das hat nicht mit dir begonnen.
00:06:37: Denk mal an deine Eltern wo die noch Kinder waren.
00:06:41: Also nicht als Mutter und nicht als Vater, sondern als das kleine Mädchen, als der kleine Junge die selber damals gespielt haben.
00:06:49: Die selbst damals ihre Erfahrung gemacht haben mit allem was dazu gehört Mit deren Bedürfnissen, mit ihren Ängsten, mit dem Wunsch gesehen zu werden.
00:06:59: Auch sie sind in einem Zuhause aufgewachsen.
00:07:02: Aus sie haben gelernt wie näher geht durch dass Was ihnen gezeigt wurde Durch das was zwischen ihren Eltern sichtbar war Und durch das, was eben nicht sichtbar war.
00:07:16: Und deine Großeltern?
00:07:20: Die haben das auch von ihren Eltern gelernt – in einer Zeit die sich von heute grundlegend unterscheidet.
00:07:29: In der Männer keine Schwäche zeigen durften!
00:07:32: Das war keine persönliche Entscheidung.
00:07:34: Das war eine gesellschaftliche Regel, die unfassbar tief
00:07:38: saß."
00:07:39: in der Frauen funktionierten, ohne zu fragen was sie selbst eigentlich brauchen.
00:07:46: In der Emotionalität als etwas galt das besser verborgen blieb besonders dann wenn du ein Sohn warst.
00:07:56: Puh!
00:07:57: Du glaubst nicht wie viele Männer mir erzählen dass ihr Vater sie nie umarmt hat?
00:08:04: Nicht ein einziges Mal Das körperliche Zärtlichkeit einfach nicht existiert.
00:08:13: Nicht aus Kälte, einfach weil es das nicht gab.
00:08:17: Weil auch dem Vater niemand gezeigt hat wie das geht!
00:08:24: Diese Generationen – die Großeltern – hat geliebt.
00:08:29: Das zweifel ich in keiner Weise an.
00:08:32: Sie haben sich gekümmert, sie haben gesorgt und Pflicht erfüllt.
00:08:37: In den meisten Familien mussten die Eltern sich auch um deutlich mehr als eine oder zwei Kinder kümmern.
00:08:43: Das waren damals Großfamilien.
00:08:47: Manches davon war enorme Leistung, wirklich!
00:08:52: Aber nee im Sinne von ich sehe dich gerade Du darfst einfach du sein.
00:08:58: Du musst hier nichts leisten.
00:09:00: Du bist genug.
00:09:02: Das konnten viele nicht zeigen.
00:09:04: das ging einfach nicht weil es ihnen selbst auch nicht gezeigt wurde und weil die gesellschaftliche Lage damals tatsächlich so war.
00:09:12: Und was nicht gezeigt werden konnte wurde auch nicht weitergegeben.
00:09:18: Deine Eltern haben dieses Muster nicht bewusst übernommen, sie hat was gelebt weil es das war was sie kann.
00:09:25: Was ihnen vertraut war, was sich für sie anfühlte wie dass ist.
00:09:30: eben die Beziehung geht und du hast es als Kind erlebt – als Norm!
00:09:36: Als das was Nähe bedeutet und als das was nähe eben nicht ist.
00:09:42: Das ist keine Schuldfrage.
00:09:45: Diese Kette läuft nicht ab, weil jemand gleichgültig war.
00:09:49: Sie läuft ab, Weil Nähe sich so weiter gibt Durch das Gelebte durch das Gezeigte durch dass Verschwiegende.
00:10:00: Sobald jemand versteht Dass ein Muster nicht aus sich selbst entstanden ist Das es eine Geschichte hat Eine Herkunft eine eigene Logik Dann verändert sich etwas Der innere Richter wird leiser Der innere Richter wird leiser, die Scham nimmt ab und die Frage verschiebt sich von was ist falsch mit mir zu?
00:10:35: Was wurde mir mitgegeben und was?
00:10:37: davon will ich weiterführen.
00:10:40: Das ist ein richtig großer Unterschied.
00:10:45: Die meisten Menschen, die zu mir kommen, kommen nicht wegen ihrer Kindheit.
00:10:50: sie kommen weil sie sich in ihrer Beziehung verloren fühlen weil Nähe sich gleichzeitig anziehend und beunruhigend anfühlt, weil einer immer zu weit weg scheint und der andere immer zu nahe.
00:11:04: Ich erlebe das immer wieder – zwei Menschen die sich lieben, die das wissen!
00:11:10: Und trotzdem entsteht zwischen ihnen eine Distanz, die keiner von beiden erklären kann.
00:11:19: Das liegt fast immer daran dass zwei Menschen mit unterschiedlichen Bindungsmustern aufeinander treffen.
00:11:26: Nicht die Menschen reagieren aufeinander, es sind ihre Nervensysteme und somit ihre alten Muster, die aufeinander reagieren.
00:11:35: Die aufeinernder stoßen.
00:11:38: Der eine hat gelernt wenn nehe zu intensiv wird zieh ich mich zurück.
00:11:43: Erst brauche ich Abstand Man muss sich erstmal Luft holen Und erst dann komme ich wieder.
00:11:50: Das ist mein Rhythmus das ist mein Schutz Wohingegen der andere gelernt hat Wenn jemand sich zurückzieht, muss ich näher kommen.
00:12:00: Weil Distanz bedeutet da ist gleich jemand weg!
00:12:03: Da werde ich ignoriert, da werde ich abgelehnt.
00:12:06: Also muss ich die Person davor festhalten Ich brauche Schutz, ich brauche Verlässlichkeit... ...ich brauche DICH.
00:12:18: Beide Muster sind verständlich Doch haben beide eine Geschichte.
00:12:24: Aber aufeinandertreffen, das erzeugt Reibung.
00:12:29: Sie zieht sich zurück Er kommt näher.
00:12:32: Sie braucht jetzt gerade mehr Luft!
00:12:35: Er fühlt sich jedoch abgelehnt, sie fühlt es sich eingeengt... er zieht sich wieder zurück,... ...sie atmet auf und fragts sich gleichzeitig ob jetzt etwas kaputt ist?
00:12:49: Keiner von beiden ist schuld.
00:12:51: Jedoch beide reagieren lediglich auf alte Muster.
00:12:55: Du reagierst grade nicht auf ihn, du reagierest nicht auf sie, du regierst auf früher Auf den Moment, in dem Nähe zum ersten Mal nicht sicher war.
00:13:07: Auf die Erfahrung das Abstand manchmal der einzige Weg war wieder zu atmen oder auf die Erfahrung dass nähe nur dann blieb wenn du sie festgehalten hast.
00:13:21: Das klingt weit weg ich weiß aber es passiert gerade In vielen Beziehungen in vielen momenten die banal wirken ein kurzes schweigen Ein abgewandter Blick eine Nacht In der ihr nebeneinander liegt, ohne euch zu berühren.
00:13:39: Und in Wirklichkeit sind diese Momente sehr alt und die andere weiß das nicht.
00:13:48: Er denkt er macht etwas falsch.
00:13:50: Sie denkt sie machtet was falsch und beide stochern im Dunkeln.
00:13:58: Das ist der Punkt wo es wirklich weh tut Nicht nur durch das Muster vor allem durch dieses Missverständnis des Daraus entsteht.
00:14:09: Ich werde dir jetzt keinen vier Wochen Plan geben, das wäre zu einfach.
00:14:14: Aber aus meiner Arbeit mit vielen Menschen weiß ich verstehen verändert etwas nicht dramatisch auch nicht sofort.
00:14:23: aber wer begreift dass sein Muster nicht aus sich selbst entstanden ist der kann anfangen anders damit umzugehen.
00:14:34: Das erste was sich also verändert ist die Selbstkritik.
00:14:38: sie wird leiser.
00:14:39: Diese Frage, was stimmt nicht mit mir?
00:14:43: Verlehrt dann an Kraft.
00:14:45: Wenn du weißt das, was ich tue hat eine Geschichte.
00:14:50: Das ist kein Versagen!
00:14:52: Es ist ein Lernprozess der damals begonnen hat und der sich verändern lässt.
00:15:00: Der zweite Schritt – bring diesen Gedanken in deine Beziehung als ein echtes Gespräch Nicht als Freischein, nichts weiter zu tun oder gar dass der Partner Rücksicht nehmen muss.
00:15:14: Nein!
00:15:15: Auch nicht als Entschuldigung einfach nur... ...als die Wahrheit Wenn ich mich jetzt gerade zurückziehe weil da etwas Altes in mir anspringt ist das nicht wegen dir?
00:15:31: Das ist ein Unterschied und wenn du den Unterschied benennen kannst verändert das die Dynamik zwischen euch.
00:15:42: Was nun?
00:15:44: Dafür braucht es zwei Dinge.
00:15:49: Erstens ein bisschen Selbstkenntnis, die Bereitschaft bei dir und in der Situation hinzuschauen.
00:15:58: Dich zu fragen von wann ist das eigentlich?
00:16:02: Ist das gerade real oder kommt aus einer anderen Zeit?
00:16:07: Dabei reicht der Blick und die Frage ist es Kindheit?
00:16:16: Denn den genauen Zeitpunkt und die exakte Situation, die wirst du nie finden.
00:16:23: Das liegt viel zu tief in der Vergangenheit!
00:16:27: Und zweitens – der Raum für einander.
00:16:31: Die Fähigkeit dem anderen zuzuhören ohne sofort zu deuten, zu interpretieren oder zu werden.
00:16:39: Ohne sofort zu reagieren und die vermeintliche Lösung parat zu haben.
00:16:45: Manchmal auch Eine Begleitung von außen.
00:16:49: Ein geschützten Ort, an dem jemand mit Erfahrung zuhört, der die Zusammenhänge kennt, analysieren kann und diese verständlich rüberbringt.
00:16:59: Der dir helfen kann das was du mit dir rumträgst endlich klarer zu sehen.
00:17:07: Das ist kein Zeichen von Schwäche.
00:17:09: Es ist ein Zeichen dafür dass Du Dir etwas wünschst das anders läuft.
00:17:14: Und das?
00:17:16: Das ist der mutigste Ausgangspunkt den ich kenne.
00:17:21: Du trägst etwas mit dir, das älter er ist als du.
00:17:25: Muster die gelernt wurden in Räumen, die du dir nicht ausgesucht hast In einer Zeit, in der du noch kein Wort dafür hattest.
00:17:36: Das ist keine Last!
00:17:38: Das ist eine Information Und wer anfängt diese Informationen zu nutzen stellt fest Es braucht keine Fortständigkeit um anzufolgen.
00:17:49: Es braucht nur einen Moment der Ehrlichkeit mit dir selbst und den Menschen, der neben dir liegt, der mit dir geht und der neben Dir sitzt, der das Leben mit dir
00:18:02: teilt.".
00:18:06: Wenn Dich das Thema heute bewegt hat die Links zum Beziehungscheck zu meinem Kurs wieder wir und zu meinem Kontaktformular findest Du in der Beschreibung dieser Podcastfolge hilft dir herauszufinden, wo eure Verbindung gerade wirklich steht und welcher nächste Schritt zu eurer Situation passt.
00:18:25: Und mit dem Kurs habt ihr beide in eurem Tempo die Möglichkeit eure Beziehung wieder aufzufrischen – bewusst!
00:18:33: In sechs Modulen mit vierundzwanzig Lektionen und Begleitmaterie.
00:18:38: Ich freue mich wenn du bei der nächsten Episode wieder dabei bist und wenn dir diese Folge gefallen hat lasst mir ein Like da oder schreib eine kleine Rettzension.
00:18:49: Bis dahin wünsche ich dir eine wunderschöne Zeit, pass auf dich auf.
00:18:54: Bleib gesund und vor allem bleibt ihr selbst treu!
00:19:05: Das war die paar inspirierende Beziehungsgeschichten.
00:19:09: Mein Name ist Michael Arme.
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